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Dürfen Menière-Patienten noch Auto fahren?

Da Menière-Anfälle meist plötzlich kommen, sollte man im eigenen Interesse vom Führen eines Kraftfahrzeugs ablassen. Diese schwere Konsequenz kann bei den oft mehr als unzureichenden Angeboten des öffentlichen Nahverkehrs, vor allem auf dem Land, eine echte Behinderung bedeuten.

Lediglich bei Menschen, die ihren Anfall vorher bemerken, ist ein Nachdenken über diese Frage vertretbar. Es sollte immer bedacht werden, dass nicht nur die eigene Person, sondern auch andere extrem gefährdet werden.
Nach einer definitiven Ausschaltung der schwindelerregenden Seite, wie nach der Gentamycintherapie und der Neurektomie, kann neu überlegt werden.

Wenn Schwindelfreiheit über längere Zeit und gleichzeitig eine ausreichende Kompensation der Ausfallerscheinungen eingetreten sind, dürfte bei einseitigen Krankheitsformen eigentlich tagsüber das Führen eines Fahrzeuges wieder möglich sein. Dies ist aber sicher eine Einzelfallentscheidung unter fachärztlicher Beratung.

Dr. med. Helmut Schaaf, leitender Oberarzt Tinnitus Klinik Dr. Hesse, Bad Arolsen

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