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Hat die Menière-Krankheit Einfluss auf die Schwangerschaft?

Es gibt Frauen, bei denen sich während der Schwangerschaft die Symptomatik bessert, und andere, bei denen sich gar nichts ändert. Vorsichtig sein muss die Schwangere auf jeden Fall mit jeder Art von Dauermedikation, wobei die Beipackzettel in der Regel wenig weiterhelfen. Dies gilt auch für die Notfallmedikamente beim Schwindelanfall.

Wenn auch einmalige Gaben sicher eine weit geringere Gefahr darstellen als Dauereinnahmen, gibt es für kein Medikament eine absolute Sicherheit. Es scheint aber die Einnahme von Diazepam, das schon sehr lange im Handel ist und von dem offensichtlich keine schweren Nebenwirkungen bekannt sind, bei der Anfallsbekämpfung der Menière-Attacken am wenigsten bedenklich zu sein.

Dr. med. Helmut Schaaf, leitender Oberarzt der Tinnitus Klinik Dr. Hesse, Bad Arolsen

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