Förderung durch die Kostenträger in 2017

Herzlichen Dank!

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. mit der GKV-Pauschalförderung sowie den Fördergeldern der Krankenkassen nach § 20 h SGB V und der Deutschen Rentenversicherung auch im vergangenen Jahr zahlreiche Aufgaben wahrnehmen konnte.

Gemäß den Bestimmungen haben wir die Gelder der GKV-Gemeinschaftsförderung in Höhe von 87.000 Euro für die Deckung laufender Kosten verwendet. Darunter fallen beispielsweise Ausgaben für den Nachdruck ausgewählter Informationsbroschüren für Mitglieder und Nicht-Mitglieder, für das Betreiben und Pflegen unserer Homepage und des Tinni.Nets, für Miete und Bürokosten der Beratungsbüros, für die Zusammenarbeit mit unseren Fachleuten oder auch für die Erstellung des Tinnitus-Forums.

Im Jahr 2017 konnten wir im Rahmen der Projektförderung mit den bewilligten Fördergeldern der Techniker Krankenkasse in Höhe von 15.000 Euro sowie der Deutschen Rentenversicherung Bund in Höhe von 6.670 Euro die Schulung für unsere ehrenamtlich Tätigen durchführen. Die Deutsche Rentenversicherung Bund finanzierte darüber hinaus mit 2.300 Euro eine Neuauflage des Klinikwegweisers. Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland unterstützte die Aktualisierung und den Nachdruck von drei Informationsbroschüren für Betroffene mit insgesamt 4.060 Euro.

Die IKK classic stellte einen Betrag von 9.100 Euro für die zwei Ausbildungsmodule zur Qualifizierung der Selbsthilfegruppenleiter*innen zur Verfügung. Leider musste das 2. Modul im Oktober 2017 aufgrund nicht ausreichender Anmeldungen abgesagt werden.

Die KKH Kaufmännische Krankenkasse finanzierte mit 2.769 Euro das Seminar „Öffentlichkeitsarbeit“ für unsere Selbsthilfegruppensprecher*innen. Die DAK Gesundheit bewilligte 3.000 Euro für die Supervision der DTL-Berater*innen und der AOK Bundesverband unterstützte mit einem Förderbetrag von 4.300 Euro die Supervision für die Gruppensprecher*innen. Der BKK Dachverband unterstützte mit 3.300 Euro bewilligten Fördermitteln die Module 2 und 3 im Rahmen des Projektes „Selbsthilfe BEWEGEN“, das einen nachhaltigen Beitrag zur Entwicklung unserer Organisation leistet.

Für diese wertvolle Hilfe im letzten Jahr bedanken wir uns im Namen aller von Tinnitus, Hörsturz, Morbus Menière und Hörstörungen Betroffenen ganz herzlich bei den Förderern.

Es würde den Rahmen sprengen, das jeweilige Engagement der örtlichen Krankenkassen, die unsere Informationsveranstaltungen sowie die Selbsthilfegruppen vor Ort über die finanzielle Unterstützung hinaus mit der Zurverfügungstellung von Räumlichkeiten, dem Aushängen von Plakaten in den Geschäftsstellen oder auch der Ankündigung von Veranstaltungen in ihren Printmedien unterstützt haben, im Einzelnen aufzuführen.

Daher auch unser herzlichster Dank an alle Unterstützer und Förderer, die wir hier namentlich nicht aufgeführt haben.


 

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