Wenn Ohrgeräusche erstmalig auftreten

Akuter Tinnitus

Bewahren Sie Ruhe und schlafen Sie erst einmal richtig aus. Sollten Ihre Geräusche am nächsten Morgen noch vorhanden sein, ist eine umgehende Untersuchung „als Eilfall“ beim HNO-Arzt angeraten. Haben Sie Ohrgeräusche gepaart mit einem tauben Ohr, sollten Sie gleich zum HNO-Arzt gehen. Dann besteht Verdacht auf einen Hörsturz.

Keine Zeit verlieren

Bei der Behandlung gilt die Regel: „Je früher, desto besser!“ Dadurch erhöhen Sie Ihre Heilungschance. Bei rund 80 Prozent der Betroffenen verschwindet der akute Tinnitus im Verlauf der Behandlung oder auch ohne Behandlung weitgehend vollständig.
Der HNO-Arzt wird nach einer Untersuchung des Ohrs inklusive eines Hörtests eine entsprechende Behandlung einleiten. In der Regel erhalten Sie je nach der vermuteten Ursache des Tinnitus durchblutungsfördernde beziehungsweise abschwellende Medikamente. Dadurch soll das Innenohr besser versorgt werden. Die Behandlung auf Durchblutungsstörungen ist lediglich eine erste Verdachtsdiagnose. Deswegen müssen häufig weitere Diagnoseschritte erfolgen.

Tipps + Infos

Selbst wenn der Tinnitus bleibt (chronischer Tinnitus), verliert er im Laufe der Zeit an Bedeutung und wird erträglich (Habituation). Es ist ein Prozess, der manchmal auch Zeit und Geduld verlangt. Für alle Betroffenen gibt es viele Hilfen - die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. berät Sie diesbezüglich gern.

Möchten Sie mehr zu diesem Thema wissen? Dann fordern Sie direkt gratis und unverbindlich unseren Info-Flyer an. Selbsthilfebücher, Entspannungsmusik u. v. a. finden Sie in unserem Tinnitus-Shop.

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