Selbsthilfe-Tipps bei Hyperakusis

Wichtig ist, dass Sie sich den unangenehmen Situationen langsam immer mehr aussetzen, um so die „Abkehr von der Stille“ zu trainieren.

Empfehlenswert ist das Hören von angenehmer Musik. Klassische Musik, etwa von Mozart oder Bach, ist oft besonders geeignet. Sie sollte aber in erster Linie Ihren persönlichen Geschmack treffen.

Ein Rauschgenerator, den Sie vom HNO-Arzt verschrieben bekommen können, kann eine sinnvolle Ergänzung bei der Behandlung Ihrer Geräuschüberempfindlichkeit sein. Durch ein leises, von Ihnen selbst steuerbares akustisches Angebot mit kontinuierlichen breitbandigen Geräuschen helfen diese kleinen, hinter dem Ohr zu tragenden Geräte, Geräusche nicht mehr als so störend zu empfinden.

Sehr hilfreich sind Entspannungsverfahren wie zum Beispiel Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung nach Jacobson.

Ausführliche Informationen enthält unsere kleine Broschüre „Hyperakusis – Geräuschüberempfindlichkeit“, die wir für unsere Mitglieder kostenlos bereithalten (interessierte Nicht-Mitglieder bitten wir um einen Betrag von 3 Euro zur Deckung unserer Kosten), sowie die Broschüre "Hyperakusis, Wenn alles zu laut ist. Die Geräuschüberempfindlichkeit erkennen und angehen". Letztere Broschüre ist für betroffene Mitglieder kostenlos (unter Einsendung eines mit 1,45 Euro frankierten DIN A5-Rückumschlags); Nicht-Mitglieder können die Broschüre über den Tinnitus-Shop beziehen.

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