Förderung durch die Kostenträger in 2016

Herzlichen Dank!

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. mit der GKV-Pauschalförderung sowie den Fördergeldern der Krankenkassen nach § 20 h SGB V, des Bundesministeriums für Gesundheit und der Deutschen Rentenversicherung auch im Jahr 2016 zahlreiche Aufgaben wahrnehmen konnte.

Gemäß den Bestimmungen haben wir die Gelder der GKV-Gemeinschaftsförderung in Höhe von 70.000 Euro für die Deckung laufender Kosten verwendet. Darunter fallen beispielsweise Ausgaben für den Nachdruck ausgewählter Informationsbroschüren für Mitglieder und Nicht-Mitglieder, für das Betreiben und Pflegen unserer Homepage und des Tinni.Nets, für Miete und Bürokosten der Beratungsbüros, für die Zusammenarbeit mit unseren Fachleuten oder auch für die Erstellung des Tinnitus-Forums.

Im Jahr 2016 konnten wir im Rahmen der Projektförderung mit den Fördergeldern des Bundesministeriums für Gesundheit (7.000 Euro) sowie der IKK classic (13.500 Euro) eine Schulung für unsere ehrenamtlich tätigen MitarbeiterInnen ausrichten.

Die Ihnen bekannte „Kofahl-Studie“ zur Evaluierung der Effektivität der Selbsthilfegruppenarbeit wurde ab 2014 in die bundesweite Studie „Gesundheitsbezogene Selbsthilfe in Deutschland – Entwicklungen, Wirkungen, Perspektiven (SHILD)“ überführt. Eine noch ausstehende Befragung einer Kontrollgruppe wird weiterhin von der IKK classic finanziell unterstützt. Hier stehen noch ca. 7.000 Euro zur Verfügung.

Die DAK Gesundheit ermöglichte mit 6.400 Euro die Ausbildung neuer GruppensprecherInnen, die in zwei Modulen an zwei Wochenenden stattfand und einen wesentlichen Beitrag zur hohen Qualität der Arbeit in den Selbsthilfegruppen leistet.

Die Techniker Krankenkasse sowie der BKK Dachverband e. V. haben mit einem Betrag von 3.100 Euro beziehungsweise 5.400 Euro die Schulung und Supervision für die ehrenamtlich tätigen Berater und Gruppensprecher, die die schwierige Arbeit vor Ort entlastet und neue Impulse bietet, möglich gemacht. Die Techniker Krankenkasse unterstützte darüber hinaus das Seminar Öffentlichkeitsarbeit für SelbsthilfegruppensprecherInnen mit einem Betrag von 3.000 Euro.

Die KKH Kaufmännische Krankenkasse bewilligte uns für die Tinnitus-Betroffenen-Seminare in Berlin und Potsdam insgesamt 2.900 Euro. An dem Druck der Broschüren „Akuter Tinnitus und Hörsturz“ und „Tinnitus-Info“ beteiligte sich finanziell mit insgesamt 2.230 Euro die DRV Rheinland, an der Neuauflage des Klinikwegweisers die DRV Bund mit 2.140 Euro.

Darüber hinaus trug im vergangenen Jahr die Schwenninger BKK mit 2.000 Euro zur Organisationsentwicklung unseres Vereines im Rahmen des Projektes „Selbsthilfe BEWEGEN“ bei.

Die Ehrenamtsstiftung Mecklenburg-Vorpommern beteiligte sich mit 960 Euro und die OstseeSparkasse Rostock mit 800 Euro an der Finanzierung der Veranstaltung der Selbsthilfegruppe Rostock „Selbsthilfegruppen auf Reisen“.

Für diese wertvolle Hilfe im letzten Jahr bedanken wir uns im Namen aller von Tinnitus, Hörsturz, Morbus Menière und Hörstörungen Betroffenen ganz herzlich bei den aufgeführten Förderern.

Es würde den Rahmen sprengen, das jeweilige Engagement der örtlichen Krankenkassen, die unsere Informationsveranstaltungen sowie die Selbsthilfegruppen vor Ort über die finanzielle Unterstützung hinaus mit der Zurverfügungstellung von Räumlichkeiten, dem Aushängen von Plakaten in den Geschäftsstellen oder auch der Ankündigung von Veranstaltungen in ihren Printmedien unterstützt haben, im Einzelnen aufzuführen.

Daher auch unser herzlichster Dank an alle Unterstützer und Förderer, die wir hier namentlich nicht aufführen konnten.

 

 

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