Sehen und Hören
Verweise auf Radio- und Fernsehsendungen sowie
Internetvideos
Hörgeschädigtenseelsorge im Bistum Augsburg
Religiöse Sendungen mit Untertitel
aktuell unter: www.hoergeschaedigt.bistum-augsburg.de
Programm zu Ostern finden Sie
hier.
Servicezeit Gesundheit mit Schwerpunkt Tinnitus
Das WDR-Fernsehen berichtete am 19.10.2009 über verschiedene
Aspekte des Tinnitus (Hörsturz, Tinnitus, Musiktherapie;
Tinnitus: ein Geschäft). Zu letzterem steht ein Video
bereit.
Nachtcafé im SR Fernsehen zum Thema "Höllenqual
Lärm"vom 25.09.2009
Die Gesprächsrunde um Wieland Backes hatte den Lärm
zum Thema. Ein Gesprächsteilnehmer war u. a. Volker Albert,
Präsident der DTL, der selbst lärmgeschädigt ist.
Weitere Informationen zur Sendung und Programmhinweis.
Wer zahlt bei Hörsturz?
Etwa 15.000 Menschen haben in Deutschland pro Jahr einen Hörsturz.
Plötzlich hören sie auf einem - oder sogar beiden -
Ohr schlechter. Betroffene sollten möglichst schnell zu einem
Arzt gehen. Auf jeden Fall innerhalb der nächsten 48 Stunden.
Aber die Behandlung kostet extra: Die gesetzlichen Krankenkassen
übernehmen die Kosten nicht mehr. Bericht
und Radiobeitrag der WDR 2-Quintessenz
Rosa Roth plagt sich mit Tinnitus
Am Samstag, den 07.02.09, 20:15 Uhr leidet die Kommissarin im
Krimi "Rosa Roth: Das Mädchen aus Sumy" im ZDF-Abendprogramm
unter Tinnitus.
Eine nachträgliche
Betrachtung
Film über akuten Tinnitus
Verlinkung auf GesundheitPro.de:
"Florian Leszynski hört seit kurzem einen ständigen
Pfeifton, den außer ihm keiner wahrnimmt. Überlaute
Disko-Musik führte zu einem Hörschaden, der auch die
Ohrgeräusche auslöste. Ein akuter Tinnitus kann viele
Ursachen haben. Wichtig ist, dass er schnell behandelt wird.
Frau Professor Dr. med. Kerstin Lamm, Tinnitus-Spezialistin aus
München, erklärt, was hinter den quälenden Dauertönen
steckt und wie Hörtraining sowie Medikamente Hilfe bringen."
Film über chronischen Tinnitus
Verlinkung auf GesundheitPro.de:
"Chronischer Tinnitus bedeutet, dass die falschen Töne
im Kopf schon länger als ein Jahr bestehen. Die Folge einer
solchen Dauerbelastung sind nachhaltige psychische und körperliche
Beschwerden. Viele Betroffene leiden unter Schlaflosigkeit, Schmerzen,
Ängsten und Depressionen. Sie ziehen sich oft von ihren Mitmenschen
zurück. Klaus Börner und Rudi Jäger haben erfahren,
wie das ihr Leiden nur noch verschlimmert hat.
Professor Dr. Gerhard Goebel ist Chefarzt an der Medizinisch-Psychosomatischen
Klinik Roseneck am Chiemsee. Er legt dar, wie eine Kombination
aus stationärer kognitiver Verhaltenstherapie (Psychotherapie),
Entspannungstechniken, Kunsttherapie (Gestaltungstherapie) und
Hörtraining Tinnitus-Patienten hilft, den krankmachenden
Begleitton in den Griff zu bekommen."
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